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            <title>THW OV Rottenburg: Aktuelle Meldungen</title>
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            <description>THW OV Rottenburg: Aktuelle Meldungen</description>
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                <copyright>THW OV Rottenburg</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 07:12:45 +0100</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 14:10:29 +0100</pubDate>
                        <title>Sieben Jahrzehnte gelebter Zivil- und Katastrophenschutz</title>
                        <link>https://www.thw-rottenburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/sieben-jahrzehnte-gelebter-zivil-und-katastrophenschutz</link>
                        <description>Unser langjähriges Mitglied Peter Wagner sen. feiert ein besonderes Jubiläum 
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Ein besonderes Jubiläum darf der Ortsverband (OV) des Technischen Hilfswerkes Rottenburg vermelden: Unser langjähriges Mitglied <i>Peter Wagner </i>(senior) vollendete neulich sein 70jähriges Dienstjubiläum. Nicht die ganzen siebzig, aber immerhin mehr als fünfzig Jahre seiner THW-Mitgliedschaft verbrachte Peter Wagner, Jahrgang 1938, bei uns im Rottenburger OV – und etliche davon in leitender und auch prägender Funktion.</p>
<p class="align-justify">Zur Einordnung: 1950, grob ein Jahr nach dem in Kraft treten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland, wurde in Bonn, der damaligen Bundeshauptstadt, die Bundesanstalt THW gegründet - als Nachfolger der Technischen Nothilfe. Eine gewisse Bekanntheit erlangte das THW schon 1953 im Rahmen eines Auslandseinsatzes bei einer Sturmflutkatastrophe in den Niederlanden. Am 1. März 1954 erfolgte dann die Gründung des Rottenburger OVs. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Etwa einhundert Kilometer weiter südlich, in Radolfzell am Bodensee, wurde der junge Elektrikerlehrling Peter Wagner durch einen Nachbarn auf das THW aufmerksam – und eine nun mehr als 70 Jahre währende Geschichte nahm ihren Lauf. Das unfehlbare Archiv des THWs listet ihn seit 4. Oktober 1955 als Junghelfer bzw. seit 1. Januar 1957 als Helfer.&nbsp;<br>Der vitale Jubiliar erinnert sich gerne: „<i>Das Radolfzeller THW baute damals als Standort eine große Holzhalle am südlichen Stadtrand Richtung Moos direkt an den Bodensee. Wir Mitglieder halfen alle mit und schufen nebenbei einen Seehafen für die Bodenseeboote des THW. Eine große Aufgabe des THW Radolfzell war damals nämlich die Schiffbarhaltung der Seehäfen bei der damals noch jährlichen 'Seegefrörni'.</i>“ Aber schon damals hatte die Führung der Bundesanstalt ein Augenmerk auf die Weiterbildung der Helfer - und so ging es auch mal zum Brückenbau in das ferne Ahrtal.</p>
<p class="align-justify">Behaglichkeit und Ausruhen waren aber schon damals sein Ding nicht. Deshalb zog es den mittlerweile bei den Stadtwerken als Elektriker arbeitenden Peter Wagner nochmals auf die Schulbank, genauer an die Fachhochschule Konstanz, wo er 1962 mit dem Abschluss zum Diplom-Ingenieur (FH) den Grundstein für seine berufliche Karriere legte. Und die sollte ihm auch weitere, tiefe Einblicke in das THW ermöglichen. Berufliche Stationen als Ingenieur bei der EVS Stuttgart und dem Rheinisch-Westfälischen Elektrizitätswerk verband er stets mit Engagement im THW (mittlerweile in Öhringen). Und vergaß dabei auch die Freuden des Ehrenamtes nicht: „Ganz nebenbei machte ich 1969 nun in Ahrweiler den Lehrgang zum Sprengmeister, was mich zu mehreren interessanten Aufträgen führte.“</p>
<p class="align-justify">1971 dann der für uns entscheidende Schritt – familiäre Gründe bewogen ihn, die Nähe seines Elternhauses zu suchen, und sich erfolgreich auf die begehrte Stelle des Chefs der Rottenburger Stadtwerke zu bewerben. Die alte Römer- und Bischofsstadt wurde nun seine neue Heimat – und damit auch unser OV!</p>
<p class="align-justify">Und hier ging es für den erfahrenen und breit qualifizierten Helfer rasch nach oben. Wenige Jahre später, genauer zum 1. Oktober 1977 wurde er feierlich zum Ortsbeauftragten (OB) im THW OV Rottenburg berufen. Dieses Amt füllte er bis 30. März 1985 erfolgreich und stets mit südbadischem Herz&amp;Humor aus.</p>
<p class="align-justify">In Peter Wagners Amtszeit als OB fallen prägende Ereignisse für die Region und den OV, wie ein größerer Einsatz nach dem Erdbeben in Albstadt 1978, aber auch die Gründung von wichtigen Gliederungen im OV wie der Jugendgruppe 1979 oder der Helfervereinigung 1981 sowie die Einweihung des Rettungszentrums in der Sülchenstraße 1980. Hier konnte der OV seine Fahrzeuge unterstellen. Die damalige Unterkunft war erst in der Moritzschule, später im Schänzle (die aktuelle im Lauberbühlweg - das ehemalige Warnamt - wurde 1997 bezogen.). Die Älteren im OV erinnern sich auch noch gerne an einige Bildungsfahrten ((West-)Berlin, Hamburg und Paris) und die Partnerschaften zum OV Charlottenburg-Wilmersdorf sowie zu einer im nahen Münsingen stationierten Einheit der Bundeswehr. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Abseits des OVs engagierte er sich im Rahmen des Bevölkerungsschutzes in übergeordneten Gremien – und baute bereits während und auch noch nach seiner Zeit als OB seine praktischen Kenntnisse und Fähigkeiten im Rahmen des THWs weiter aus. Das betraf so vielfältige und wichtige Bereiche wie den Katastrophenschutz aber auch den Brunnenbau und die Trinkwasseraufbereitung.</p>
<p class="align-justify">Diese Art von Kompetenzen sind auch im Ausland gefragt, vor allem in schwierigen Zeiten und da, wo es brenzlig ist. Seine Auslandshistorie als THW-Angehöriger umfasst deshalb auch Aufenthalte in der Anfang der 1990er implodierenden Sowjetunion. Hier wurde der oft gesuchte Experte nicht nur Zeuge einer tiefgreifenden historischen Dynamik, die den wirtschaftlichen und sozialen Alltag von Millionen Menschen teils völlig auf den Kopf stellte, sondern musste auch die Widrigkeiten und Schwierigkeiten eines Systems im Chaos meistern. Die Belohnung für so viel Wissen, Nervenstärke und Einsatzbereitschaft ließ nicht lange auf sich warten. Als Auszeichnung für seine hervorragenden Dienste bei Auslandseinsätzen erhielt er 1991 auch eine Einladung von Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher nach Bonn-Bad Godesberg. Dieses Treffen wurde sogar in der Tagesschau dokumentiert. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Wir wünschen unserem Peter Wagner noch viele glückliche und gesunde Jahre an der Seite seiner Frau Marlies. Für uns im OV Rottenburg ist und bleibt seine Erfahrung, seine Lebenseinstellung und Arbeitsauffassung, und seine dem Menschen zugewandte Art stets ein Quell der Inspiration und ein Vorbild. Wir sind stolz darauf, ihn in unseren Reihen zu wissen. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Für den THW OV Rottenburg,&nbsp;</p>
<p class="align-justify"><i>Alexander Neubauer </i>(Ortsbeauftragter des THW-Ortsverbandes Rottenburg) und&nbsp;</p>
<p class="align-justify"><i>Fabian Schlimper </i>(Stellvertretender Ortsbeauftragter des THW-Ortsverbandes Rottenburg). &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Redaktionskontakt: <i>Claus Keller </i>(boe@thw-rottenburg.de)&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 19:29:45 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;THW, übernehmen Sie!&quot; - Alarm bei ResQTech Works </title>
                        <link>https://www.thw-rottenburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-uebernehmen-sie-alarm-bei-resqtech-works</link>
                        <description>Bericht von der Einsatzübung des Technischen Zuges am Freitag, den 27. Februar 2026 
</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Augen auf bei hintergründig lächelndem Führungspersonal. Diese Regel galt mal wieder bei der Einsatzübung am letzten Freitagabend. Ungewöhnlich &amp; eigentlich rar: Die Übung fand bei uns in der Unterkunft statt; der Auftrag hatte es aber trotz vertrautem Terrain in puncto Schweißausstoß&amp;Hirnleistung durchaus in sich. Und: Ein Heimvorteil mag im Fußball existieren. Beim THW gibt es ihn aber eigentlich nicht.</p>
<p class="align-justify">Zur Sache: Zum Tanz baten Zugtruppler Justin Oehlschläger und Truppführer Wasserschaden/Pumpen (WP) Sarin Geske. Gründliche Vorbereitung in Form tückischer Spielzüge war für den Abend genau deshalb in erhöhtem Maße zu erwarten, aber das wussten die Helfer bei ihrer Anfahrt natürlich noch lange nicht.</p>
<p class="align-justify">Die Lage – technische Defekte bei ResQTechWorks, einem fiktiven Industriebetrieb (auf dem Gelände unserer UK), bedingen einen raschen Einsatz von dreien unserer Teileinheiten. Es geht um Menschenleben und Umweltschäden.&nbsp;</p><ul><li><p class="align-justify">Einmal gilt es für die Bergungsgruppe (B) unter der Führung von Truppführer Wolfgang Köbele vermisste Personen ausfindig zu machen und ggf. zu retten bzw. zu bergen, wobei hier aufgrund fehlender persönlicher Schutzausrüstung der Vermissten (umgangssprachlich: Schlendrian) Personenschäden nicht ausgeschlossen werden können.</p></li><li><p class="align-justify">Auf dem Firmengelände befindet sich ein Klärwasserbecken. Selbiges könnte überlaufen. Klärwasser ist nicht nur ein übelriechendes Ärgernis, sondern grundsätzlich eine Gefahr für Umwelt und Gesundheit. Ein klarer Fall für Gruppenführer Jannik Deiblers WP und seine Elektropumper; hier muss ein gutes Quäntchen Wasser bewegt werden.</p></li><li><p class="align-justify">Vielleicht nicht so spektaktulär, aber definitiv essentiell: Unsere Fachgruppe Elektroversorung (E) unter der Leitung von Gruppenführer Peter Storz soll unterstützend für Beleuchtung und den Aufbau einer Verletztenablage sorgen.</p></li><li><p class="align-justify">Ein limitierender Faktor für alle Einsatzkräfte ist der beschränkte Raum des Firmengeländes. Das gilt nicht nur für den Einsatz der ca. 20 Helfer, Stichwort Eigenschutz, sondern auch für An- und Abfahrtswege unserer nicht gerade kleinen Einsatzfahrzeuge.</p></li></ul><p class="align-justify">Für Außenstehende – es wird beim THW bei der Personensuche und -rettung teils mit realen Personen geübt, teils auch mit „Dummies“. Beim Positionieren dieser erweisen sich manche Kameradinnen und Kameraden zur großen Freude aller Übungsteilnehmer als Meister der Täuschung und Tarnung. Möglich, dass es hier geheime Fachausbildungen gibt. In jedem Fall - erfahrene „B-ler“ wissen das und preisen das eigentlich schon ein, wenn sie am Gerätekraftwagen die Ausrüstung übernehmen. Die Übungsleitung enttäuscht diesbezüglich die Erwartungen nicht, und hat auch noch einen spontanen „Einspieler“ (=Zusatzaufgabe) für die eifrige B parat.</p>
<p class="align-justify">Bei der WP gibt es etwas Denksport hinsichtlich der Führung der Abwasser führenden Schläuche. Einige Meter sollen intelligent verlegt werden, einschließlich Abzweigungen. Dafür gibt es keine Lehrbuchlösung, und "Materialschlachten" sind zu vermeiden. Zudem muss auch noch bedacht werden, dass die prallen Schläuche über einen Zufahrtsweg, der von Fahrzeugen passiert wird, geführt werden müssen.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der Ablauf der Übung selber war, wie schon angedeutet, was Arbeitsaufwand, Planung und Materialeinsatz anbelangt nicht „ohne“ - aber die Bewertung seitens der Helferinnen und Helfer im Anschluss an die Übungseinheit war durchweg positiv.&nbsp;</p>
<p>Dank an Justin&amp;Sarin für Übungskonzeption und -leitung - und an das Küchenteam, dass unsere Einsatzbereitschaft auf wunderbare Weise wieder herstellte.</p>
<p>Text&amp;Redaktion: <i>Justin Oehlschläger </i>&amp; <i>Claus Keller </i>(THW OV Rottenburg)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 15:51:41 +0100</pubDate>
                        <title>&quot;Fachgruppe Bake&quot; im Einsatz </title>
                        <link>https://www.thw-rottenburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/fachgruppe-bake-im-einsatz</link>
                        <description>Bericht von der sTUL anlässlich des Fasnetsumzugs in Rottenburg am Sonntag, den 15. Februar 2026 </description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Selbst hartgesottene Angehörige unseres Ortsverbandes mit langer Auslandserfahrung konnten dem Lockruf des Zugführers nicht widerstehen. Am Sonntagmorgen fand sich ein weites Spektrum an Helfern in unserer Unterkunft ein, von erprobten Pumpenpersonal aus dem High Capacity Pumping-Modul, über die ständig unter Spannung stehenden Jungs von der Fachgruppe Elektroversorgung, den Schere&amp;Spreizer-Experten der Bergungsgruppe hin zu den Helferinnen und Helfern aus dem Küchenteam, und lauschte den Anweisungen von Zugführer David Burkhardt, Zugtruppkapazität Justin Oehlschläger und Fachberater Philipp Kopp.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Aber der Reihe nach. Was dem Esoteriker Goa und dem Tennisfreund der Centre Court zu Wimbledon, das ist für junge und alte Fans der schwäbisch-alemannischen Fasnet der von der Narrenzunft Rottenburg alljährlich veranstaltete Umzug am Sonntagnachmittag - ein Kulminationspunkt des hiesigen Brauchtums, den man eigentlich nicht verpassen darf. Gut und gerne mehrere 10.000 Besucher werden jedes Jahr zum "Raudeburger Ommzug" erwartet, und die Zahl der teilnehmenden Gruppen von nah und fern überstieg wohl die 70.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Und wir vom THW OV Rottenburg sind hier im Rahmen einer “sonstige technische Unterstützungsleistung”, kurz “sTUL”, auch gerne mit von der Partie.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Unsere Helfer betreuten am Sonntag die zur Verkehrsabsicherung aufgestellten Baken vor, während und nach dem Umzug, und unterhielten eine interne Führungsstelle, die nicht nur den Einsatz koordinierte, sondern auch als Ansprechpartner für die Veranstalter und Blaulichtpartner fungierte - und deshalb eigentlich die ganze Zeit entweder vor Ort auf Achse war oder am “heißen Draht” hing. Last but not least stellten wir das Führungsfahrzeug bei den Umzügen, das routiniert von Daniel Hudlet gelenkt wurde.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der THW OV Rottenburg bedankt sich herzlich bei unserer Narrenzunft, der Stadt und bei Polizei, FFW, DRK und Maltesern für die gute Kooperation während des Tages. Deshalb: Ein dreifach kräftiges Narri-Narro auf den Umzug und alle Organisatoren, Helfer und Beteiligten - und auf unser Küchenteam, das uns vortrefflich verpflegte.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Wir wünschen Allen eine glückselige Fasnet 2026!&nbsp;</p>
<p class="align-justify">PS: Dank auch dem mit den Narren Erbarmen habenden Wettergott - der von Manchen erwartete Schneefall kam zum Glück erst später.&nbsp;<br>&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Text&amp;Redaktion: <i>Claus Keller </i>(THW OV Rottenburg)</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 12:38:41 +0100</pubDate>
                        <title>BOXENSTOPP! </title>
                        <link>https://www.thw-rottenburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/boxenstop</link>
                        <description>Bericht von der Ausbildung des Technischen Zuges am Freitag, den 23. Januar 2026</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Gleichheit ist eine hehre Sache, aber halt oftmals eine Utopie.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Manchmal sogar bei uns im THW. Während in der warmen Unterkunft sich unsere Elektriker fachlich fordernden Diskussionen aus der faszinierenden Welt der Elektronen hingaben und Zugtrupp plus Stab die Köpfe beim weitem Feld Leitungs- und Koordinierungsstab rauchen ließen, wurde es für den Rest des Technischen Zuges dann doch etwas unbequemer. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Truppführer Bergung Wolfgang Köbele, im Ortsverband bekannt für simpel aussehende, aber am Ende logisch und logistisch fordernde Aufgaben, lud nach einem recht routinierten Beleuchtungsauftrag die mittlerweile warm geschaffte blaue Meute in unsere Fahrzeughalle. KennerInnen schätzen das einprägsame Gefühl des kalten Betonbodens, vor allem während der Wintermonate - doch wir wollen der Dramatik nicht vorgreifen. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der Auftrag: Reifenwechsel bei einem unserer Lastwagen „im Felde“ (romantisierter Ausdruck für Reparatur mit Bordmitteln). Faktisch ausgeschlossen vom Spiel bzw. leider auf marginale Rollen reduziert: Helfer mit LKW-Führerschein und damit tieferen Kenntnissen der Materie.</p>
<p class="align-justify">Draufgängernaturen, schweigsame Westerndarsteller, Schicksalsgläubige und Tech-Perfektionisten ("ohne meine KI läuft bei mir halt mittlerweile gar nix") aufgepasst: Im THW geht es oft um ein sehr hohes Level an Eigenschutz, dass im privaten Bereich seltenst erreicht wird, Kommunikation und Freude an der Improvisation. Sprich: Kein Blaugewandeter mit Schaffensdrang kriecht unter den Laster, so lange den nur der Wagenheber oben hält, und die Masse des Trucks noch nicht sicher auf einem Holzstapel („Unterbau“) aufliegt. Letzterer wird dann auch nicht einfach unter den LKW, mit stetigem Vertrauen auf den guten Stern, gelegt ("wird schon heben!"), sondern von außen mit Hilfsmitteln und ohne Spezialwerkzeug präzise als Teamleistung positioniert.</p>
<p class="align-justify">Klingt wie so vieles im Leben einfach, verlangt aber am Ende Geduld, klare und viel Kommunikation und auch etwas Zeit.</p>
<p class="align-justify"><i>All in all </i>ein abwechslungsreiches Abendprogramm für die Helferinnen und Helfer vom OV Rottenburg &amp; Dank und Respekt an Wolfgang für Vorbereitung und Durchführung.</p>
<p>Text &amp; Redaktion: <i>Claus Keller </i>(THW OV Rottenburg)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 16:37:27 +0100</pubDate>
                        <title>Kooperationen vertiefen, Expertise erhöhen - Rottenburgs THW gibt einen Ausblick für 2026</title>
                        <link>https://www.thw-rottenburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/kooperationen-vertiefen-expertise-erhoehen</link>
                        <description>Bericht vom Neujahrsempfang des OVs am Samstag, den 10. Januar 2026</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Die Vernetzung mit anderen Akteuren aus der Blaulichtfamilie und die Erhöhung der Einsatzfähigkeit vor dem Hintergrund der Anforderungen an Zivil- und Katastrophenschutz stehen im Mittelpunkt der Jahresplanung des THW-Ortsverbandes (OV) Rottenburg, so Ortsbeauftragter (OB) Alexander Neubauer am Neujahrsempfang am 10. Januar.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Aktuell stehen ca. 40 Helferinnen und Helfer zur Verfügung – davon etliche mit Auslandsexpertise und -erfahrung. Stellvertretender OB ist Fabian Schlimper. David-Samuel Burkhardt führt den Technischen Zug.</p>
<p class="align-justify">2025 wurden mehr als 20.000 Stunden geleistet, sei es in Einsatz, Ausbildung, Jugendarbeit, Stab oder Lehrgang. Erstere umfassten Unterstützung bei der Waldbrandbekämpfung in Sachsen, ein Einsatz der Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen in Mössingen sowie eine Hausabstützung in Kiebingen, in enger Kooperation mit anderen Blaulichteinheiten. Weiter gab es ein Jugendzeltlager auf Regionalbereichsebene und eine 24h - Übung.</p>
<p class="align-justify">Für lange Mitgliedschaft geehrt wurden beim Empfang Daniel Hudlet, Wolfgang Köbele und Justin Oehlschläger (je 10 Jahre), Peter Storz (25 Jahre) und Peter Wagner (70 Jahre). Als Unterführer ehrenvoll verabschiedet wurden Alexander Neubauer (Zugtruppführer bzw. stellvertretender Zugführer), Tilman Krauss (Truppführer Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen) und Stefan Standfuß (Truppführer FGr Elektroversorgung). Weitere Ehrungen gab es für Auslandseinsätze (Jannik Deibler, Björn Hülber, Patrick Latus, Alexander Neubauer, Matthias Speidel sowie Alexander Wiedmaier) und Engagement im OV (Mika Augsburger und Claus Keller). Für Einsätze beim Sturmtief Orinoco 2024 wurde zudem mehrfach die Bayrische Fluthelfer-Nadel sowie die Bevölkerungsschutz-Einsatzmedaille Baden-Württemberg verliehen.</p>
<p class="align-justify">Der OV wünscht alles Gute für 2026 und dankt den Familien und Arbeitgebern der Helferinnen und Helfer für ihre Unterstützung. Ohne sie wäre der ehrenamtliche Zivil- und Katastrophenschutz nicht möglich.</p>
<p class="align-justify">Text&amp;Redaktion: <i>Alexander Neubauer </i>&amp; <i>Claus Keller</i>; mit Beiträgen von <i>Matthias Speidel </i>(alle OV Rottenburg)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 19:11:14 +0100</pubDate>
                        <title>Leitungs- und Koordinierungsstäbe trainieren den Ernstfall</title>
                        <link>https://www.thw-rottenburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/leitungs-und-koordinierungsstaebe-trainieren-den-ernstfall</link>
                        <description>Große Übung des THW-Regionalbereiches Göppingen / Rottenburger THWler als Beobachter dabei 
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Neun Ortsverbände und die Regionalstelle des Technischen Hilfswerks im Regionalbereich Göppingen haben am Samstag, den 22. November 2025, mit über 100 ehrenamtlichen Helfenden eine groß angelegte Übung für ihre Leitungs- und Koordinierungsstäbe durchgeführt.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Vom Ortsverband Rottenburg waren als Beobachter Alexander Neubauer (Ortsbeauftragter), David-Samuel Burkhardt (Zugführer) und Philipp Kopp (Fachberater) dabei.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Ziel der rund zehnstündigen Übung war es, eine Großschadenslage so realitätsnah wie möglich zu bearbeiten, Abläufe zu festigen und die Zusammenarbeit über mehrere Ebenen hinweg zu trainieren und dabei das Zusammenwirken einer großen Anzahl an Hilfskräften zu simulieren.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Der Leitungs- und Koordinierungsstab eines jeden Ortsverbands des Technischen Hilfswerks übernimmt im Einsatz sozusagen die „Rückraumarbeit“, das Backoffice für die eingesetzten Einheiten. Er plant, koordiniert und unterstützt. Neben der Alarmierung eigener Einsatzkräfte gehören dazu auch die Nachforderung zusätzlicher Kräfte, die Organisation von Betriebsstoffen, die Verpflegung der Einsatzkräfte und Unterkünften sowie die Dokumentation des Einsatzgeschehens aus eigener Sicht. Damit diese Hintergrundarbeit im Ernstfall so reibungslos wie möglich funktioniert, braucht es gemeinsame Übungserfahrung.</p>
<p class="align-justify">Organisiert und koordiniert wurde die Übung vom Fachzug „Führung und Kommunikation“ aus den THW-Ortsverbänden Kirchheim und Neuhausen. Nach einer Lageeinweisung für die sogenannten Einspielenden – also diejenigen, die Meldungen und Einsatzaufträge in die Übung einbringen – um 9 Uhr, folgten der Aufbau der Zugtrupps und der Übungsbeginn um 10 Uhr. Bis 15 Uhr arbeiteten die Stäbe der Ortsverbände an einer anspruchsvollen, sich fortlaufend weiterentwickelnden, Einsatzlage.</p>
<p class="align-justify">Ein besonderes Element der Übung: Die Einspielungen für die teilnehmenden Ortsverbände wurden vom zuständigen Zugtrupp des jeweils eigenen Ortsverbandes übernommen. Die jeweiligen Zugführenden und ihr Team „bespielten“ also den Leitungs- und Koordinierungsstab des eigenen Ortsverbandes. So konnten gewachsene Abläufe, örtliche Besonderheiten und bestehende Absprachen gezielt berücksichtigt und gleichzeitig kritisch hinterfragt werden. Anschließend folgten eine strukturierte Nachbesprechung sowie Rückbau und Reinigung des eingesetzten Materials. Zusätzlich war auch der THW-Landesverband Baden-Württemberg und das THW-Ausbildungszentrum Neuhausen mit je zwei Personen vor Ort, um auch die Zusammenarbeit mit den höheren Führungsebenen und umliegenden Dienststellen praktisch zu üben.</p>
<p class="align-justify">Um den Lerneffekt zu optimieren und die Teilnehmenden zielgerichtet zu fördern, waren in jedem Ortsverband sowie im Stab der Regionalstelle in Göppingen je zwei Einsatzkräfte aus benachbarten Regionalbereichen aus Baden-Württemberg und Bayern eingebunden. Dadurch konnten die teilnehmenden Stäbe Stärken, Schwachstellen und Verbesserungspotenziale durch direktes Feedback klarer erkennen.</p>
<p class="align-justify">Die auf den Bildern gezeigten Leitungs- und Koordinierungsstäbe veranschaulichen, wie unterschiedlich sich die Arbeit vor Ort gestalten kann: Jeder Ortsverband verfügt über andere räumliche Gegebenheiten, unterschiedliche Personalstärken und verschiedene Kombinationen von Einheiten. Gerade diese Vielfalt macht gemeinsame Übungen wichtig, um voneinander zu lernen und gute Lösungen weiterzugeben.</p>
<p class="align-justify">Am Abschluss des Übungstages trafen sich alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Austausch bei einem Wintergrillen in Göppingen. Dieses wurde von der Regionalstelle organisiert und war ein sichtbares Dankeschön für das Engagement der größtenteils ehrenamtlich agierenden Kräfte. Gleichzeitig bot es Gelegenheit, Gespräche fortzuführen, Erfahrungen auszutauschen und den intensiven Übungstag in kameradschaftlicher Atmosphäre ausklingen zu lassen.</p>
<p class="align-justify">Mit der Übung haben die Leitungs- und Koordinierungsstäbe im Regionalbereich Göppingen einen wichtigen Beitrag geleistet, um im Ernstfall noch schneller, strukturierter und abgestimmter helfen zu können – im Sinne des gemeinsamen Ziels des Technischen Hilfswerks: professionelle Hilfe, wenn sie gebraucht wird.</p>
<p class="align-justify">Besonderer Dank gilt allen teilnehmenden Organisationseinheiten:</p><ul><li><p class="align-justify">Ortsverbände Aalen, Backnang, Crailsheim, Donaueschingen, Ellwangen, Freudenstadt, Geislingen, Gruibingen, Günzburg, Heidenheim, Horb, Kirchheim/Teck, Leonberg, Ludwigsburg, Neuhausen, Ostfildern, Rottenburg, Schorndorf, Schwäbisch Gmünd, Schwäbisch Hall</p></li><li><p class="align-justify">Regionalstellen Göppingen, Schwandorf</p></li><li><p class="align-justify">Landesverband Baden-Württemberg</p></li><li><p class="align-justify">Ausbildungszentrum Neuhausen</p></li></ul><p class="align-justify">Bericht &amp; Bilder: <i>Ralph Kittl </i>&amp; <i>Philipp Lichtmannegger </i>(THW OV Kirchheim/Teck) mit Ergänzungen von <i>Claus Keller </i>(OV Rottenburg)&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 20:11:46 +0100</pubDate>
                        <title>Wenn mal das Licht ausgeht – unsere Elektriker proben den Blackout in Mosbach </title>
                        <link>https://www.thw-rottenburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/wenn-mal-das-licht-ausgeht-unsere-elektriker-proben-den-blackout-in-mosbach</link>
                        <description>Bericht vom Ausbildungslehrgang zum Maschinisten SEA 
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Ob ein großer Blackout wie im April in Spanien und Portugal oder ein regionaler Stromausfall wie nach dem Brandanschlag im September auf zwei Strommasten in Berlin - es zeigt sich: die Gesellschaft muss auf einen Stromausfall vorbereitet sein.</p>
<p class="align-justify">Nicht nur deswegen hat das THW als die Zivilschutzorganisation in Deutschland einen großen Bedarf an ausgebildeten Maschinistinnen und Maschinisten für Stromerzeugungsaggregate (SEA). Dem wurde vom 14. bis 16. November 2025 ein Beitrag geleistet: Acht Ausbilder aus verschiedenen Teilen Baden-Württembergs haben insgesamt 32 Helferinnen und Helfer erfolgreich zum Maschinisten für das SEA ausgebildet.</p>
<p class="align-justify">Mit dabei und stark vertreten - drei der Ausbilder kamen aus der Fachgruppe Elektroversorgung vom Ortsverband OV Rottenburg (Peter Storz, Markus Geiger und Marco Weisenstein).</p>
<p class="align-justify">Es handelte sich um die erste Ausbildung dieser Art auf Landesverbandsebene, wurde der Lehrgang „Maschinist Stromerzeugungsaggregaten (SEA)“ doch bisher nur auf Ortsverbands- oder Regionalbereichsebene gehalten. Damit war es aber möglich, gleich diese große Zahl von 32 Helferinnen und Helfer auszubilden und gleichzeitig ein detailliertes Ausbildungsprogramm zu bieten. So waren zum Beispiel sechs verschiedene Typen von Aggregaten vor Ort.</p>
<p class="align-justify">Die Ausbildung fand im Training Center Retten und Helfen Mosbach. Ein Höhepunkt: die Containerstadt. Container waren dabei aufgestapelt wie große städtische Wohnhäuser, verwinkelt und zum Zeitpunkt der Ausbildungsübung ohne Licht. Somit konnte man ein einzigartiges Szenario üben, das Ausleuchten einer Stadt im „Blackout“.</p>
<p class="align-justify">Glückwunsch und Gruß an alle Teilnehmer und die beteiligten OVs. Und herzlichen Dank an das Team vom TCRH für Unterbringung und Verpflegung!</p>
<p>Text&amp;Redaktion: <i>Marco Weisenstein </i>(THW OV Rottenburg)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 19:56:29 +0100</pubDate>
                        <title>Rückblick auf ein ereignisreiches THW-Wochenende </title>
                        <link>https://www.thw-rottenburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/rueckblick-auf-ein-ereignisreiches-thw-wochenende</link>
                        <description>Bericht vom Ausbildungswochenende der Jugend mit den Aktiven und dem Volkstrauertag</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Am Wochenende des Volkstrauertages (14.-16. November) fand bei uns das traditionelle Übernachten der THW-Jugend statt – und es wurde richtig viel erlebt!</p>
<p class="align-justify">Los ging es am Freitag um 16 Uhr. Ab 17 Uhr startete die Ausbildung, durchgeführt von der Bergungsgruppe, mit dem Schwerpunkt EGS (Einsatz-Gerüst-System). Nach einer Einheit zur Materialkunde folgte nach dem Abendessen die gemeinsame Ausbildung mit den Aktiven: Zuerst ein Theorieteil zur Statik, anschließend die Praxis. Die Aktiven bauten eine Wandabstützung, während sich die Jugend mit persönlicher Schutzausrüstung gegen Absturz und dem Bau der schiefen Ebene mithilfe des EGS beschäftigte.</p>
<p class="align-justify">Am Samstag setzte die Jugend die EGS-Ausbildung fort – fachlich fordernder, mit weiteren Konstruktionen wie der Schnellrettungsplattform und einer weiteren Wandabstützung. Nach einem gemeinsamen Vesper folgte eine Übung, bei der das Gelernte direkt umgesetzt werden konnte: Zwei Personen mussten gerettet werden, teilweise über die schiefe Ebene. Der Abend klang mit einem gemeinsamen Film gemütlich aus.</p>
<p class="align-justify">Am Sonntag nahmen die Aktiven und die Jugend gemeinsam an der Gedenkveranstaltung zum Volkstrauertag teil. Anschließend gab es in der Unterkunft ein gemeinsames Weißwurstfrühstück.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Ein intensives, lehrreiches und gemeinschaftsstarkes Wochenende – genau so, wie wir es beim THW lieben!</p>
<p class="align-justify">Text&amp;Redaktion: <i>Matthias Speidel </i>(THW OV Rottenburg)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 15:08:10 +0100</pubDate>
                        <title>THW Rottenburg auf Tour – Lokaltermin bei der CHT-Werkfeuerwehr in Dußlingen</title>
                        <link>https://www.thw-rottenburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/thw-rottenburg-auf-tour-lokaltermin-bei-der-cht-werksfeuerwehr-in-dusslingen</link>
                        <description>Bericht vom Kameradschaftsabend am Freitag, den 7. November 2025</description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">Ein besonderes, nicht alltägliches Schmankerl, selbst für die verwöhnten Helferinnen und Helfer vom THW-Ortsverband Rottenburg: Letzten Freitag ging es nach Dußlingen in das Werk des global operierenden aber hier in Tübingen ansässigen Chemikalienherstellers CHT.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Justin Oehlschläger, seines Zeichens nicht nur Zugtruppler, sondern eben auch als Gefahrengutbeauftragter unseres OVs und beruflich quasi von Haus der Pipette und dem Mol nicht fern, hatte eine Führung durch das Werk organisiert. Und zwar - wir bleiben in der Blaulichtfamilie - durch zwei erfahrene Kameraden der dortigen Werkfeuerwehr.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Zwei Stunden ging es durch die riesigen Hallen des Herstellers von Spezialchemikalien, der am Standort mehrere hundert Arbeitskräfte in den verschiedensten Funktionen beschäftigt, und ein Grundversorger für viele Bereiche des produzierenden Gewerbes weltweit ist. Eine Tour de Force entlang der Wertschöpfungskette.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Ein, aber nicht der einzige Schwerpunkt, ist dabei die Textilchemie. Bei der Herstellung z.B. von Einsatzanzügen der Blaulichtorganisationen stellen Unternehmen wie die CHT Prozesshilfsmittel bereit, so dass die Bekleidung eben nicht nur warm hält, sondern auch reißfest und extrem wasserdicht ist, die Reflexstreifen ihren Zweck erfüllen, und die Farbe beim Waschen nicht ausbleicht - um nur einige branchenüblichen Ziele und Anforderungen zu nennen.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Neue Einblicke für uns THWler gab es dabei auch in den Alltag, die Organisation und die Ausrüstung einer Werkfeuerwehr. Der Blick hinter die Kulissen war durchweg interessant und kurzweilig.&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Vielen Dank an die Firma CHT, dass sie uns die Pforten öffnete und für die kompetente Führung - und natürlich ein herzlicher Gruß an die Kameradinnen und Kameraden von der Werkfeuerwehr!&nbsp;</p>
<p class="align-justify">Text&amp;Redaktion: <i>Justin Oehlschläger</i>&amp;<i>Claus Keller </i>(beide THW OV Rottenburg)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 14:49:38 +0100</pubDate>
                        <title>Alarmübung im Regierungsbezirk - THW Rottenburg bei KÜKEX 2025  </title>
                        <link>https://www.thw-rottenburg.de/aktuelles/aktuelle-meldungen/artikel/alarmuebung-im-regierungsbezirk-thw-rottenburg-bei-der-uebung-kuekex-2025</link>
                        <description>Ein Bericht unseres Fachberaters 
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                        <content:encoded><![CDATA[<p class="align-justify">„KÜKEX 2025“- hinter diesem Kürzel verbirgt sich eine kreisübergreifende Krisenmanagementübung für den Bevölkerungsschutz im Regierungsbezirk Tübingen.</p>
<p class="align-justify">Unser Fachberater Philipp Kopp war dabei Teil des Verwaltungsstabs Vb 5 (Katastrophenschutz). Präsent waren hier, neben dem THW, auch ein Fachberater des DRKs sowie Verbindungspersonen der Polizei und der Bundeswehr. &nbsp;</p>
<p class="align-justify">Insgesamt beteiligt waren an diesem Tag rund 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom Regierungspräsidium (RP) Tübingen, in den Landkreisen Alb-Donau-Kreis, Biberach, Bodenseekreis, Ravensburg, Reutlingen, Sigmaringen, Tübingen und Zollernalb sowie der Stadt Ulm und in ausgewählten Städten und Gemeinden. Darunter waren die Städte und Gemeinden Blaustein, Dietenheim, Riedlingen, Friedrichshafen, Bad Wurzach, Reutlingen, Bad Saulgau, Mössingen, Rottenburg am Neckar und Tübingen sowie die Gemeinden Ammerbuch, Ofterdingen, Jungingen und Oberstadion. Auch der Unternehmenskrisenstab der Firma ZF Friedrichshafen nahm teil.</p>
<p class="align-justify">Grobziel der Übung war es, die Kommunikation - untereinander und Ebenen übergreifend - in Krisenlagen zu verbessern.&nbsp;<br>Aus diesem konnten die anwesenden neun unteren Katastrophenschutzbehörden im Regierungsbezirk sowie die beteiligten Städte und Gemeinden weitere, auf ihre jeweilige Organisation abgestimmte Feinziele entwickeln.</p>
<p class="align-justify">Der Fokus lag zum Einen darauf, das strategische Zusammenwirken innerhalb der jeweiligen Stabsstrukturen zu trainieren, zum Anderen auf einem vorausschauenden und gemeinsamen Handeln im Sinne eines koordinierten Krisenmanagements einschließlich einer gemeinsamen Medienarbeit.</p>
<p class="align-justify">Für den Fachberater galt es die möglichen Einsatzoptionen des THWs zu prüfen, sprich Rückmeldungen aus der Lage vor Ort (sprich Kommunen) einzuordnen und ggf. dafür zu sorgen, dass das RP das THW anfordern kann. Im RP befanden sich ebenfalls zwei Fachberater vom THW, welche die Anforderungen von THW-Einheiten zentral koordinierten.</p>
<p class="align-justify">Der Katastrophenschutz ist eine landesrechtliche Organisationsform der kommunalen und staatlichen Verwaltungen in den Ländern zur Gefahrenabwehr bei Katastrophen. Die Katastrophenschutzbehörden haben die Maßnahmen zu treffen, die nach pflichtgemäßem Ermessen erforderlich erscheinen. Diese sind in Baden-Württemberg dreigliedrig organisiert: Untere Katastrophenschutzbehörden sind die Landrats- und Bürgermeisterämter der Stadtkreise. Höhere sind die RPs, oberste Instanz beim Katastrophenschutz auf Landesebene ist das Innenministerium.</p>
<p class="align-justify">Weitere Informationen zum Katastrophenschutz finden Sie auf der&nbsp;<br>- Internetpräsenz des Regierungspräsidiums Tübingen unter <a href="https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/sicherheit/katastrophen-und-zivilschutz/" target="_blankhttps://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/sicherheit/katastrophen-und-zivilschutz/" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/sicherheit/katastrophen-und-zivilschutz/</a>,<br>- beim Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg unter <a href="https://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/katastrophenschutz/" target="https://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/katastrophenschutz/" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">https://im.baden-wuerttemberg.de/de/sicherheit/katastrophenschutz/</a><br>sowie&nbsp;<br>- beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter <a href="http://www.bbk.bund.de" target="www.bbk.bund.de" class="external-link-new-window" rel="noreferrer">www.bbk.bund.de</a>.</p>
<p>Text&amp;Redaktion: <i>Philipp Kopp </i>(THW OV Rottenburg)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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